Infrarotwärme

Alle erhitzten Körper senden Infrarotstrahlen aus. Der menschliche Körper bildet hier keine Ausnahme – er emittiert Infrarotstrahlen im Bereich von 6 bis 20 µm mit einer Strahlungsspitze von 9,6 µm (Bioresonanzfrequenz). Daher nimmt unser Körper jede externe Strahlung mit solchen Wellenlängen als seine eigene wahr und absorbiert sie intensiv. Es dringt am tiefsten in den Organismus ein und bewirkt seine maximale Erwärmung. Auf dieser Eigenschaft beruht die Wirkung der thermischen Behandlung, die in den Physiotherapieräumen unserer und ausländischen Kliniken weit verbreitet ist. Die Wirkung von Infrarotsaunen (Kabinen) basiert auf der gleichen Wirkung von durchdringenden Wärmestrahlen, bei denen intensive Wärmeenergie mit minimalem Einfluss auf die Umgebungstemperatur in der Kabine in den Körper eindringt, der Körper bei relativ milden atmosphärischen Bedingungen aktiv schwitzt – 40-60 Grad. Aufgrund der tiefen Erwärmung Schweiß enthält ca. 80 % Wasser und 20 % Feststoffe wie Fett, Cholesterin, Giftstoffe, Säuren, Schlacken usw. (zum Vergleich: Schweiß enthält in einer gewöhnlichen Sauna 95 % Wasser und 5 % Feststoffe). Gleichzeitig ist die Schweißmenge durch Infrarot-Bestrahlung zwei- bis dreimal so hoch wie bei normalen Bedingungen bei 110 °C. Der natürliche Schwitzprozess mit angenehmer, angenehmer Temperatur sorgt für eine hervorragende Hautpflege, Reinigung und Verjüngung. Darüber hinaus steigt die Körpertemperatur auf 38,5 Grad Celsius an, was die natürliche Reaktion des Körpers auf Infektionen nachahmt und gleichzeitig die Wirkung von pathogenen Bakterien und Viren hemmt. die durch Infrarot-Bestrahlung freigesetzte Schweißmenge ist bei normalen Bedingungen bei 110 °C zwei- bis dreimal so hoch. Der natürliche Schwitzprozess mit angenehmer, angenehmer Temperatur sorgt für eine hervorragende Hautpflege, Reinigung und Verjüngung. Darüber hinaus steigt die Körpertemperatur auf 38,5 Grad Celsius an, was die natürliche Reaktion des Körpers auf Infektionen nachahmt und gleichzeitig die Wirkung von pathogenen Bakterien und Viren hemmt. die durch Infrarot-Bestrahlung freigesetzte Schweißmenge liegt bei 110°C unter normalen Bedingungen zwei- bis dreimal so hoch. Der natürliche Schwitzprozess mit angenehmer, angenehmer Temperatur sorgt für eine hervorragende Hautpflege, Reinigung und Verjüngung. Darüber hinaus steigt die Körpertemperatur auf 38,5 Grad Celsius an, was die natürliche Reaktion des Körpers auf Infektionen nachahmt und gleichzeitig die Wirkung von pathogenen Bakterien und Viren hemmt.

Somit kann all das oben Genannte mit der Verwendung von Infrarot-Heizstrahlern durchgeführt werden, deren thermische Wirkung 90,4% der Ferninfrarotstrahlung des Heizers beträgt.

Eine Person selbst strahlt eine ähnliche Wärme aus und nimmt sie von einer anderen Person wahr. Darüber hinaus bekommen wir unter Infrarotstrahlen ein Gefühl von Behaglichkeit bei einer niedrigeren Temperatur als bei der herkömmlichen Luftumgebung von 18 ° C. Die Komforttemperatur kann bei Infrarotheizung auf 15-16 ° C sinken, in Räumen mit Luftbewegung nach oben bis 0,5 m/s. Der wahre Komfort kann je nach körperlicher Anstrengung der Person, dem Wind, den Eigenschaften der Kleidung einer Person zur Absorption von Infrarotstrahlen, der Erwärmung des Bodens, auf dem die Person erwärmt wird, variieren.

Da die ständige Absorption von Infrarotstrahlen zu einem Kraft- und Gesundheitsschub unseres Körpers beiträgt, sucht ein Mensch intuitiv nach seinen Quellen. Es gibt keine solche Person, die nicht „in der Sonne sein“ oder am Feuer sitzen möchte.

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